Buchvorstellung: Zero Waste Home

Zero Waste Home front

Wie ihr auf dem Blog wahrscheinlich schon mitbekommen habt, beschäftige ich mich derzeit viel mit der Reduzierung von Plastik, das nicht selten als Einwegprodukt daherkommt (Plastikbesteck lässt grüßen) und generell von Abfällen, nicht nur in der Küche, sondern beispielsweise auch im Bad. Obwohl Bea Johnson die Galionsfigur der Zero Waste Bewegung ist, hörte ich zuallererst von ihrer „kleinen Schwester im Geiste“, Lauren Singer. Auf sie bin ich vor rund anderthalb Jahren durch einen Artikel auf irgendeiner amerikanischen Seite aufmerksam geworden und sofort saugte ich alles auf, was ich auf ihrem Blog Trash is for Tossers über diesen ressoucenschonenden Lebensstil las. Einige Änderungen hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon implementiert, doch die Vielfalt der Möglichkeiten war mir damals noch nicht ansatzweise bewusst.

Bea Johnson, die auch Lauren Singer als Vorbild nennt, lernte ich erst über diesen Umweg kennen und muss zugeben, bei einem ersten Blick auf ihren Blog Zero Waste Home noch nicht übermäßig begeistert gewesen zu sein (ich habe keine Ahnung mehr, warum). Vielleicht war es der Tatsache geschuldet, dass eine Studentin mir wesentlich mehr Identifikationspunkte ermöglichte, die es bei einer in einem für meine Verhältnisse riesigen Haus lebenden Familie mit Kids nicht so ohne Weiteres gab. Ich habe ein paar Artikel gelesen, die mir, möglicherweise auch aufgrund der Tatsache, dass ich keine Englisch-Muttersprachlerin bin, irgendwie sehr streng vorkamen (als ich neulich nochmal den Blog las, konnte ich für das Zustandekommen dieses Eindrucks allerdings keine Erklärung mehr finden). Manchmal macht vielleicht auch einfach die vermeintliche Perfektion zunächst Angst. I don’t know. Als ich jedoch vor ein paar Monaten mal wieder auf Youtube nach Zero Waste Inspiration suchte und dabei über Bea Johnsons Rede bei Google stolperte, war sie mir plötzlich ultrasympathisch und ich beschloss, mir doch ihr Buch zu kaufen.

Da ich in der Bibliothek keine Chance hatte, ihr Buch zu finden (und die Möglichkeit einer Fernleihe zu diesem Zeitpunkt noch nicht bedacht habe), war ihr Buch tatsächlich das erste, das ich mir zum Thema Zero Waste/Minimalismus zulegte. Ich sehe einen gewissen Widerspruch darin, mir Bücher zu kaufen, die sich mit der Reduzierung von Besitz befassen. Das ist schon ziemlich ironisch, ne? Nicht zuletzt deshalb schlägt die Autorin im Buch selbst auch vor, dieses nach dem Lesen in der Bibliothek abzugeben oder an Freunde/Verwandte weiterzugeben, was ich definitiv machen werde.

Jetzt aber mal zum Buch selbst. Ich habe es mir in der Taschenbuchausgabe gekauft. Erschienen ist dieses bei Scribner und kostet in Amerika rund 17 Dollar. Da englischsprachige Bücher in Deutschland keiner Buchpreisbindung unterliegen, kann der Preis schon mal zehn Euro auseinanderklaffen. Ich meine, ich habe rund 20 Euro bezahlt. Das Buch ist auch als E-Book erhältlich, da ich allerdings keinen entsprechenden Reader habe und das Lesen am Laptop für mich nicht sonderlich komfortabel ist, entschied ich mich für die Version zum anfassen.

Am Anfang des Buchs beschreibt Bea Johnson ihren persönlichen Weg zum Zero Waste Lifestyle (wobei sie betont, dass es derzeit unmöglich ist, bei 0,00 Prozent Müll herauszukommen) und stellt ihre fünf Grundprinzipien (die so genannten 5 R’s) Refuse (what we do not need), Reduce (what we do need and cannot refuse), Reuse (what we consume and cannot refuse or reduce), Recycle (what we cannot refuce, reduce or reuse) und Rot (compost the rest) vor. Auf diese kommt sie im Laufe der einzelnen Kapitel immer wieder zurück. Letztere sind sehr gut strukturiert und übersichtlich in die unterschiedlichen Funktionsbereiche des Hauses und des alltäglichen Lebens gegliedert. So widmet sie sich hier der Küche und dem Einkaufen (dem Bereich, an den vermutlich die meisten zunächst denken, wenn sie „Zero Waste“ hören), dem Badezimmer, Toilettenartikeln und Wellness, dem Schlafzimmer und dem Kleiderschrank, dem Haushalt und der Instandhaltung, dem Arbeitsplatz und Junk Mail, Kindern und der Schule, Feiertagen und Geschenken sowie Zero Waste unterwegs. Am Ende eines jeden Kapitels gibt sie eine kleine, kompakte Zusammenfassung über die 5 R’s, die in diesem Bereich möglich sind. Außerdem gibt es Tipps zum Implementieren dieses Lebensstils (auch wenn sie diese zudem in den einzelnen Unterkapiteln liefert). In einem abschließenden Kapitel befasst sie sich mit der Zukunft von Zero Waste und zeichnet eine Utopie, wie sich eine Zero Waste Welt gestalten könnte. Im Anhang befinden sich noch einige Links und Bezugsquellen, wobei diese überwiegend für in den USA lebende Menschen interessant sind.

Für mich hat die Lektüre des Buchs sehr viel gebracht. Ich beschäftige mich schon seit mehreren Jahren mit Minimalismus und bin seither stetig am downsizen meines Kleiderschranks, des Kücheninventars oder des Bücherregals, die ich regelmäßig durchgehe um zu sehen, ob alles noch aktuell ist und benötigt wird. Hierfür bietet das Buch zahlreiche Inspirationen und Praxistipps. Bea Johnson zeigt wunderbar die Verbindung zwischen Minimalismus und Zero Waste auf, ohne dabei lehrmeisterinnenhaft daherzukommen. Sie betont stets, dass Prioritäten anders verteilt sein können und etwas, das für ihre Familie und sie funktionieren kann, für andere eben nicht funktioniert. Gleichzeitig ermutigt sie aber dazu, bestimmte Dinge einfach mal auszuprobieren und bestärkt einen darin, sich nicht so leicht abwimmeln zu lassen, wenn einem etwas wichtig ist (sei es von der Frau am Tresen, die, für mich als Veganerin nicht relevant, Fleisch oder Käse nicht in die mitgebrachte Dose füllen möchte und auch nicht von hartnäckigen Unternehmen, die den Briefkasten mit Werbekatalogen fluten).

Sehr erfrischend finde ich es auch, dass sie immer mehrere Seiten beleuchtet. So habe ich durch das Buch zum Beispiel rausgefunden, dass in Amerika so gut auf selbstgemachte Zahnpasta zurückgegriffen werden kann, da das Wasser dort in den meisten Regionen wohl fluoridiert ist. Auch geht sie darauf ein (darüber hatte ich auch schon nachgedacht), dass verpackungsfrei relativ ist, da der Unverpackt-Laden die Produkte natürlich verpackt bekommt und somit eine Art „Lagerfläche“ darstellt, die man selbst zu Hause bräuchte, würde man Großpackungen bestellen. Großpackungen sind, bezogen auf die Relation Verpackung/Inhalt „günstiger“ als kleinere Verpackungen, bei denen im Verhältnis recht viel Müll anfällt. Sonnencreme kauft sie inzwischen zwar lose, aber damals hat sie noch gesagt, dass sie bei starker Sonnen-Exponition auf Sonnencreme aus Glas oder Metallbehältern zurückgreift. Ich finde das insofern interessant, als es für mich manchmal etwas schwer erscheint, alle Komponenten (die eigenen [evtl. sogar gesundheitlich erforderlichen] Bedürfnisse, das Vegan-sein eines Produkts und die Unverpacktheit…) unter einen Hut zu bringen. So finde ich auch, dass es weniger darauf ankommt, dass der von einem produzierte Müll am Ende des Jahres in ein Mason Jar passt, sondern, dass man sich den Umweltfolgen seines Konsums erst einmal bewusst wird und für sich versucht, diese, so gut es eben geht, einzudämmen. Dabei müssen auch Opportunitätskosten wie Zeit oder auch zurückgelegte Wege berücksichtigt werden, denn was bringt es einem, wenn man in der Theorie zwar ein tolles, verpackungsfreies Leben führen könnte, aber dafür dann den ganzen Tag in der Küche stehen müsste oder, noch besser: erstmal mit dem Auto eine lange Strecke auf sich nehmen muss, um dann verpackungsfrei einzukaufen, was ökologisch natürlich auch nicht sinnvoll wäre?

Generell lädt das Buch sowohl zum Nachdenken als auch zum Mit- und Nachmachen ein und wird durch zahlreiche Listen und Rezepte abgerundet. Ein ganz tolles Buch für alle, denen ein nachhaltiger Lebensstil am Herzen liegt. 292 großartige Seiten, inklusive detailliertem Index, sodass das Buch auch auf bestimmte Themen hin durchsucht werden kann, wenn gerade keine Zeit ist, es von vorne bis hinten durchzulesen. Ich selbst habe mit den Gebieten begonnen, die mich am meisten interessierten und es dann nochmal komplett gelesen, um es in einem Gesamtkontext zu haben. Über die ein oder andere Erkenntnis, werde ich sicherlich noch berichten.

Zero Waste Home back

18 Gedanken zu „Buchvorstellung: Zero Waste Home

  1. Carola

    Sehr spannend! Vielleicht werde ich mich da mal einlesen, also auf den Blogs. Das mit den Widersprüchen (keine Verpackung, vegan, fair, palmölfrei…) fällt mir auch dauernd auf und treibt mich in den Wahnsinn :( Ich befürchte aber, dass es in vielen Fällen damit getan wäre, das eigene Wollen zurückzufahren – was ich nicht brauche, muss auch nicht verpackt werden. Leichter gesagt als getan…
    Liebe Grüße
    Carola

    Antwort
    1. Natalie Autor

      Hallo Carola,
      danke für deinen Kommentar und freut mich, dein Interesse geweckt zu haben, auf den Blogs gibt es viel Spannendes zu lesen und vielleicht hast du ja die Möglichkeit, das Buch auch über die Uni zu bestellen :) Mit dem Wollen hast du vollkommen Recht, sehe ich genauso. Brauchen ist sehr subjektiv und es ist sicherlich ratsam, sein eigenes Konsumverhalten zu hinterfragen. Wenn es dann doch ein „neues“ Buch oder Bekleidung sein soll, tun es vielleicht auf das Second Hand Shirt oder die Bibliothek, beim Essen ist eine pflanzenbasierte Kost sicherlich schon mal eine ganz gute Voraussetzung, auch wenn dann doch mal ein verpacktes Produkt dazukommt, ist das bestimmt besser als alles achtlos in den Einkaufswagen zu schaufeln.
      Generell bin ich der Meinung, dass man auch nicht zuuu streng mit sich sein sollte, wenn man normalerweise regional isst, ist auch mal ne Avocado drin, wenn man sich normalerweise mit Bus und Bahn bewegt, ist die Flugreise alle paar Jahre auch okay, wenn auch natürlich nicht erstrebenswert. Trotzdem finde ich schärfen beide Autorinnen (Bea Johnson aber umfassender) gut den Blick fürs Wesentliche.

      Ich hoffe, ich habe mich jetzt nicht zu wirr ausgedrückt, bin schon etwas müde ;)

      Alles Liebe und ein gutes Nächtle
      Natalie :)

      Antwort
      1. Carola

        Danke für deine Antwort :)
        Was das Second-Hand-Ding angeht, bin ich zwiegespalten. Gerade bei Kleidung habe ich sehr genaue Vorstellungen davon, wie ein Kleidungsstück sein sollte – hier glaube ich mittlerweile, dass es ökologischer ist, ein sorgfältig ausgewähltes Teil neu zu kaufen, als sich ewig über ein nicht 100% richtiges Second-Hand-Stück zu ärgern und am Ende dann ein zweites oder sogar doch neues zu besorgen. Gleiches gilt für viele andere gebrauchte Dinge… Hier bin ich mit dem Reduzieren des Wollens einfach noch nicht weit genug, um von meinen Vorstellungen abzuweichen.
        Liebe Grüße
        Carola

  2. kleinpip

    Hallihallo!
    Ich kenne beides, das Buch und den Blog, und finde beide großartig.
    Da die wesentlichen Tipps des Buchs auch im Blog zu finden sind, habe ich schon öfter empfohlen, erst mal dort ein bisschen durch zu klicken, ob einem das Thema, der Schreibstil usw. „taugt“, bevor für das Buch unter Umständen viel Geld ausgegeben wird. Denn wie oft ist es mir schon passiert, dass ich ein Buch gekauft habe und dann enttäuscht war, weil ich etwas anders erwartet hatte.

    Viele Grüße,
    Pip

    Antwort
    1. Natalie Autor

      Hallo Pip,

      das stimmt, einige Überschneidungen gibt es definitiv, wenngleich ich es im Buch etwas kompakter finde und das im Gegensatz zum Laptop auch mal ins Bett mitnehmen kann :) Auch das Video (wenn man denn der Typ für YT ist), finde ich für den Einstieg prima, das hat mich ja sogar dazu gebracht, mir ihr Blog doch nochmal genauer anzusehen.
      Ich kaufe mir inzwischen eigentlich ganz selten neue Bücher, mal hin und wieder ein Kochbuch (sortiere dafür aber auch alte aus), aber wenn ich etwas nur einmal lesen möchte, dann gehe ich meistens zur Bib. Englischsprachige Bücher sind da zwar schwerer zu finden, aber durch die Möglichkeit einer Fernleihe (an meiner Uni 1,50) geht das meistens auch irgendwie. Nur, wenn ich es so partout nicht finde, erwäge ich dann einen Kauf. Bei Büchern bevorzuge ich inzwischen den Offline-Kauf, wo man dann, auch wenn man das Buch bestellt hat, nochmal vor dem Kauf reinschauen kann. :)
      Alles Liebe
      Natalie

      Antwort
  3. Claudi

    Hallo Natalie,

    danke für die Vorstellung von dem Buch, ich will mich nächstes Jahr auch wieder mehr mit dem Thema auseinandersetzen! Und ich finde es immer wieder hilfreich zu erfahren, wie anderen an solche Herausforderungen heran gehen. Vielleicht kann man ja den ein oder anderen Tipp mitnehmen.
    MIr ist beim Lesen noch eingefallen (Weil du Fernleihe erwähnst): viele Stadtbüchereien bitten einen Leserwunsch-Service an. Zumindest in meiner alten und meiner neuen Stadt und bei meinen Eltern, ich denk schon, dass es recht verbreitet ist. Da kann man sich ein Buch wünschen, wenn es nicht im Bestand ist, und wenn es angeschafft wird, dann zahlt man die Gebühr, die man sonst für`s Reservieren zahlt, und darf es dann als erster lesen. Ich mach das regalmäßig und bis auf einmal wurde das gewünschte auch immer gekauft. Vielleicht geht das bei euch ja auch (für`s nächste Mal) ;)

    Schöne Vorweihnachtstage noch!
    lg,
    Claudi

    Antwort
    1. Natalie Autor

      Hallo Claudi,
      das ist ja spannend. Ich muss zugeben, dass ich die Bibliothek erst wieder richtig nutze, seitdem ich nach Tübingen gezogen bin, da hier die Wege einfach kürzer sind als in Berlin und es sich dort schwieriger in den Alltag integrieren ließ (zur UB brauchte ich eine Stunde, zur nächsten Stadtbücherei auch ne knappe halbe Stunde und letztere war – im Gegensatz zur hiesigen – nicht so gut sortiert). Mir war zwar schon aufgefallen, dass es die Möglichkeit gibt, Anschaffungsvorschläge zu machen (das geht aber glaube ich auch an der Unibib), nur dass ich bislang immer dachte „Ach, da werden bestimmt so viele Bücher vorgeschlagen, dass das vermutlich eh nicht viel bringt“. Deine Antwort zeigt mir jetzt aber, dass es sich durchaus zu versuchen lohnt, werde ich definitiv machen, super Tipp :) Danke!

      Alles Liebe
      Natalie

      Antwort
      1. Claudi

        Ach, ich glaube, die sind ganz froh, wenn sich jemand was wünscht, weil man dann wirklich nach Bedarf einkauft. Ich hab mir einmal einen richtig teuren Sprachkurs für eine, in der Region eher ungewöhnlichen Sprache, gewünscht, der wurde nicht erfüllt. Aber sonst wurde alles angeschafft, selbst der 5. Band einer Serie auf englisch, von denen Band 1.-4. in der Stadt nciht vorhanden waren ;)

        lg,
        Claudi

      2. Natalie Autor

        Hey Claudi,
        das klingt plausibel, ich habe zwar den Eindruck, dass hier ohnehin sehr viel geliehen wird und würde jetzt intuitiv sagen, dass sie sicherlich regelmäßig wünsche reinbekommen (für eine Stadtbücherei ist diese hier wirklich super sortiert, ich habe sogar für meine Abschlussarbeit Fachliteratur gefunden), aber wenn jede*r so denkt wie ich, dann bekommen sie vielleicht doch nicht so viele Vorschläge. Inzwischen lese ich sehr viel auf Englisch, wo sie sich dann eventuell ein bisschen schwer tun, aber ich taste mich da mal vorsichtig vor. :) Deine Erfahrungen klingen auf jeden Fall schon mal sehr vielversprechend.
        Alles Liebe
        Natalie

      3. Catgirl

        In tü ist es so, dass sie kaum fremdsprachige Bücher aufnehmen. Der Wunsch-Service klappt sonst aber gut und du kannst dir das Buch für 1,50 oder so vormerken lassen, sollte es bestellt werden. Ansonsten kann man natürlich auch beim Verlag direkt um ein Rezensionsexemplar bitten und danach das Buch weiterschenken.

      4. Natalie Autor

        Hey Catgirl, ah, danke für die Info, hatte schon gesehen, dass die Anzahl fremdsprachiger Bücher zwar nicht schlecht ist, sich aber eher auf Belletristik beschränkt. Rezensionsexemplare nehme ich nicht an, da ich diese dann ja besprechen würde und diese Informationen dann als Werbung gelten würden. Mir ist es, zumindest derzeit, wichtig ein rein privates Blog zu führen.

        Viele Grüße

      5. Catgirl

        huhu!

        achso :) klar ist einerseits werbung aber andererseits musst du ja auch nicht nur positive aspekte darstellen, sondern rezensionen haben ja auch einen informativen charakter für die blog-leser.
        aber versteh dich da trotzdem!
        liebe grüße!

      6. Natalie Autor

        Ja, aber diese Informationen gibt es ja auf zahlreichen anderen Blog. Einerseits finde ich es immer etwas langweilig, wenn ein neues Kochbuch erscheint und dann auf jedem 2. Blog darüber geschrieben wird (man möchte sich doch inhaltlich irgendwie abheben). Andererseits hängt an Werbebeiträgen ein ganzer „Rattenschwanz“, denn wer Werbung auf dem Blog hat, hat eine Impressumspflicht. Wenn jeder allerdings meine Adressdetails einsehen könnte, würde ich ehrlichgesagt nur noch ungern über geplante Reisen oder Persönliches berichten. Falls ich diesen oder einen anderen Blog irgendwann professionalisiere, werde ich definitiv auch Inhalte und/oder die Art zu schreiben verändern. Derzeit bin ich hingegen so sehr glücklich.
        Viele Grüße :)

  4. Pingback: Buchvorstellung: Zero Waste Home | DIY fanzine collective.

  5. Homemade Deliciousness

    Danke für die ausführliche Rezension! Ich nehme auch immer wieder Anläufe, meinen Verpackungsmüll wenigstens zu reduzieren, leider flaut meine Motivation dann oft wieder ab, meistens, weil es mir zu viel wird auf alle möglichen Dinge gleichzeitig zu achten (fair, bio, vegan, Palmöl etc.). Ich glaube auch, die wahre Lösung liegt schlicht darin, mit weniger zu leben und weniger zu kaufen. Das Leben wird mit weniger Ballast in Form von Besitztümern ja auch um einiges leichter und befreiter!
    Die beiden Blogs kannte ich noch gar nicht, da werd ich mich mal umschauen :-)
    Liebe Grüße,
    Elisabeth

    Antwort

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