Vegan Wednesday #109

Vegan Wednesday #209 hätte ich jetzt beinahe in die Überschrift gesetzt. Ganz so weit sind wir zwar noch nicht, aber so schnell wie die Zeit vergeht, dauert der 200. Geburtstag sicherlich auch nicht mehr lange. Vorerst bleibt es aber bei Nummer 109, die dieses Mal bei Petzi von From Veggie to Vegan ausgetragen wird. Vielen lieben Dank an dieser Stelle!

Zum Frühstück gab es eine große Flasche Orangensaft. Ja, nur Orangensaft, aber echt viel davon. Wir haben nämlich Küchenzuwachs in Form einer tollen Presse bekommen, weil selbstgepresster Saft einfach tausendmal besser schmeckt als der aus der Tüte. Man braucht natürlich schon ein bisschen Geduld, hat sich das Ergebnis am Ende aber auch redlich verdient.

Frühstück VW #109

Und hier noch ein Bild von der Zitruspresse:

Orangenpresse

Zum Mittagessen gab es dann wieder Burger, da wir noch Pattiemasse vom Vortag hatten. Da mir erst eingefallen ist, dass ich noch fotografieren muss, als ich schon ganz fettiger Finger hatte, habe ich ein Foto vom Dienstag verwendet. Er sah aber nahezu genauso aus.

Mittagessen VW #109

Nachmittags gab es die Reste vom Zwetschgenkuchen, den ich am Wochenende gebacken hatte. Ich habe mal wieder festgestellt, dass ein ganzes Blech Kuchen für 2 Personen ganz schön viel ist. Übrig geblieben ist natürlich letztendlich nichts, man kennt es ja. Was da ist, wird auch gegessen. Das Zwetschgendatschi Rezept folgt übrigens die Tage.

Snack VW #109

Abends habe ich uns dann noch kleine Knoblauchbaguettes mit Tomate und Basilikum gemacht. Obwohl wir nicht spät gegessen haben, ist das Licht schon ziemlich mau. Morgens jetzt auch immer. Wird Zeit, dass es wieder Juni wird ;)

Abendessen VW #109

4 Gedanken zu „Vegan Wednesday #109

  1. Jessi

    ja schlimm, gell? Man will ja auch nichts wegschmeissen *g* geht mir auch immer so…
    Ab und zu verschenke ich was an die Nachbarn, die freuen sich dann immer…

    LG
    Jessi

    Antwort
    1. Miss Diamond Autor

      Hey Jessi,

      ich habe auch überlegt, etwas an Nachbarn oder Kollegen zu verschenken, aber da besonders mein Mann ein geübter Esser ist, war der Kuchen am Ende dann doch recht schnell fast verputzt. ;) Aus reinem Selbstschutz habe ich den Kuchen schon im Backofen aufbewahrt, damit ich ihn nicht die ganze Zeit sehe und dann auch esse. Beim nächsten mal halbiere oder drittel ich die Menge wieder und backe in einer Form. Den Nachbarn was abzugeben ist natürlich auch eine liebe Option :)

      Viele Grüße
      Natalie

      Antwort
  2. Pingback: Zwetschgendatschi | Essen. Leben. Leben lassen.

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