Bananen-Melonen-Smoothie

Veganmofo

Ab wann ist ein Rezept ein Rezept, wie viele Zutaten muss es enthalten? Nunja, das mag zwar eine berechtigte Frage sein, aber sie klingt so negativ, findet ihr nicht? Zugegeben, die Zubereitung eines Smoothies ist sicherlich kein Hexenwerk, aber es gibt ja bekanntermaßen soooo viele unterschiedliche Früchte und somit Kombinationsmöglichkeiten, dass ich einfach meine Begeisterung für meinen aktuellen Lieblingssmoothie (Honigmelone-Banane) teilen muss.

Zur Zeit habe ich das Gefühl, dass meine Ernährung (ja, auch durchs ganze Bloggen über Schlemmereien) ein wenig ungesund-unausgewogen ist und versuche daher, mindestens eine Obst- und/oder Gemüsemahlzeit – pro Tag, nicht pro Woche ;) – einzubauen. Am einfachsten finde ich das morgens, denn wer startet den Tag nicht gerne mit einem riesigen Obstsalat, Smoothie, Saft oder dergleichen? Okay, vielleicht tut das nicht jeder, ich aber jedenfalls schon und auch sonst bin ich recht rohkostaffin (wenn es nicht gerade um Pasta geht!!) Aber das nur am Rande.

Jetzt aber zu meinem unfotogenen, dafür allerdings sehr leckeren Bananen Melonen Smoothie…

Smoothie

Für eine große Portion (ca 1 l) benötigt ihr:

♥ ½ reife, süße (hinterher ist man immer schlauer!) Honigmelone

♥ 1 sehr reife Banane

♥ 1 Becher (ca. 250 ml) Wasser

♥ optional: Gewürze nach Belieben, z.B. Zimt, Vanille etc.

Zubereitung:

1. Melone halbieren, Hälfte, die man verwenden möchte von den Kernen befreien (z.B. mit einem Esslöffel) und anschließend längs vierteln. Melone von der Schale schneiden und nochmals in kleinere mixergerechte Stücke schneiden. In denselbigen geben.

2. Banane Schälen und, in 4, 5 Stücke gebrochen, ebenfalls in den Mixer hüpfen lassen.

3. Wasser (und evtl. Gewürze) hinzufügen. Mixerdeckel drauf. Uuuund los. Mixer anschalten (Mein Mixer hat übrigens einen Smoothie-Modus, den braucht man aber nicht zwangsläufig).  Krach machen. Ohren zuhalten. Nachbarn ärgern. Ungeduldig auf den Mixer schauen und sich fragen, ob man sich nicht doch lieber gut mit den Nachbarn stellen sollte. Angstperlen auf der Stirn wegwischen (bitte, bitte, lieber Mixer, mach schneller, sonst beschwert sich noch jemand). Hui, geschafft. Fertig. Kennt ihr das? Beschwert hat sich bislang übrigens noch niemand, aber dieses Gefühl, das bleibt…

4. Wenn beim Mixen sehr viel Schaum entstanden ist, noch einmal kurz mit einem hölzernen Kochlöffel durchrühren und anschließend in ein großes Gefäß kippen. Ich habe zwar keine stylischen Ball Mason Jars, dafür aber ausgewaschene Passata-Flaschen, die sich auch ziemlich gut machen. Die kann man super im Rucksack zur Arbeit oder zur Uni transportieren.

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