Weihnachten 2013 oder: Das große Schlemmen

 

weihnachtDiese Woche gibt es eine Weihnachts-Special-Edition des Vegan Wednesday (gesammelt wird bei Cookies&Style), weshalb ich euch nun also zeige, welche Leckereien die in den letzten Tagen entstandenen Speckröllchen zu verantworten haben. So viel sei vorweg gesagt: Es hat sich gelohnt!

Ich entschuldige mich jetzt schon für die teilweise schlechte Fotoqualität. Ich habe die Fotos beim meinen Familien nur mit einer kleinen Cam aufgenommen und die Fotos recht schnell gemacht. Das war für alle okay, aber hätte ich eine ausgedehnte Session gestartet, wäre sicherlich gestreikt worden ;) Das Essen war natürlich auch einfach zu verlockend…

Auch wenn die Aufzählung eigentlich erst am 24. einsetzen soll, möchte ich euch das Essen vom 23. (gekocht von Mama) nicht vorenthalten: Auberginen-„Salat“, Bandnudeln mit Pilzrahmsauce, und zum Nachtisch rote Grütze mit Vanillepudding (Foto machen vergessen, ups)

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Am Heiligabend waren wir bei meiner Mutter eingeladen. Zwar habe ich aufgrund der Lichtverhältnisse (Kerzenschein pur) keine Fotos vom eigentlich Weihnachtsessen gemacht (es gab ganz unklassisch dieses Mal Avocado-Pilzsalat und anschließend eine vegane Kräuterquiche, mit der sich meine Mama mal wieder selbst übertroffen hat), aber immerhin die Weihnachtsteller wurden dokumentiert. Und es gab einiges. Schoko-Nikolausis, Nüsse, selbstgemachte Plätzchen und Pralinen. Zunächst noch verpackt.

Dann ausgepackt und schön auf Tellern drapiert. Ich kann euch sagen, dass der Teller ratzfatz leer war…

Ein Close-.Up der oberhammerleckeren Walnussplätzchen mit Marmeladen-Marzipanfüllung und Schokoglasur. Muss ich mehr sagen? Im Hintergrund seht ihr übrigens Ingwer- und Rosinenkekse. Die Pralinen waren im Stil von „Mozartkugeln“ gemacht. Ich werde die Rezepte bei Gelegenheit auch noch posten.

 

Die gekauften Leckereien konnten mit den selbstgemachten meiner Mutter natürlich nicht mithalten, sie waren aber auch nicht schon schlechten Eltern. Besonders die Lebkuchen von alles-vegetarisch (links im Bild) haben es uns angetan.

Es sei noch erwähnt, dass wir nicht alles noch am 24. aufgegessen haben, was auch gar nicht möglich gewesen wäre, da auch meine Schwiegermutter einen prall gefüllten Weihnachtsteller vorbereitet hatte. Bei ihr haben wir am nächsten Tag auch veganes Schnitzel mit leckerstem Johannisbeer-Rotkohl, Kartoffeln und Sauce verspeist und zum Nachtisch gab es noch Reste von einer veganen Mousse, rote Grütze und Vanillesauce. Nom nom.

Am nächsten Tag ging es dann wieder beim meinen Eltern weiter. Uns wurde Selleriesuppe mit Rote Beete Einlage und Petersilie, zur Hauptspeise marinierte Räuchertofu mit Brokkoli und Kürbisspalten sowie Bratkartoffeln und zum Nachtisch Bratapfel mit Vanillepudding und Marzipan-Nussfüllung serviert.

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Pappsat rollten wir uns nach Hause. Am nächsten Tag (27.) war erst einmal eine kleine Pause angesagt. Es gab ganz simpel Spaghetti mit Tomatensauce und vegetarischen „Klöpsen“ à la Susi und Strolchi.

Nach der traditionellen Hausmannskost war uns dann am darauf folgenden Tag wieder nach etwas Exotischerem. Da wir in der Stadt waren, sind wir zwischenzeitlich also beim Vietnamesen eingekehrt und haben „Herbstrollen“ und eine Tofu-Gemüsepfanne verputzt.

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Heute gab es dann beim Italiener unseres Vertrauens ganz simpel: Pizza ohne Käse! Ich war hocherfreut, dass die Bestellung „ohne Käse“ ganz ohne Kommentar seitens des Kellners erfolgt ist.

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5 Gedanken zu „Weihnachten 2013 oder: Das große Schlemmen

    1. Zehlendorfmädchen Autor

      Hallo Ines,

      der Auberginen“salat“ ist ein Rezept aus der Balkan-Küche. Die Auberginen werden gegrillt, von der bitteren Flüssigkeit/den Kernchen befreit, geschält und dann mit ein paar anderen Zutaten (v.a. Öl) ganz ganz fein gehackt (pürieren geht sicherlich auch, ist nur nicht ganz so traditionell). Hierzulande würde das Gericht wohl eher als Aufstrich durchgehen.

      Ich kann gerne mal ein Rezept posten!

      Liebe Grüße
      Natalie

      Antwort
      1. Zehlendorfmädchen Autor

        Hey Ines,

        okay, alles klar, sobald ich Zeit habe (die nächsten zwei Wochen werden super stressig), werde ich den Salat/Aufstrich mal machen und dann auch auf die verwendeten Mengen achten. Normalerweise mache ich das nach Augenmaß ;)

        Liebe Grüße
        Natalie

  1. Pingback: Nussplätzchen | Essen. Leben. Leben lassen.

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