Kokos-Schoko-Dattelbällchen (zuckerfrei)

Spätestens, als ich im Januar auf Zucker verzichtet habe, habe ich die Kokos-Schoko-Dattelbällchen sehr zu schätzen gelernt. Eigentlich fällt es mir meistens, wenn ich erst einmal angefangen habe, Süßigkeiten zu essen, sehr schwer, wieder damit aufzuhören und stopfe manchmal ein bisschen zu viel in mich rein – diesen Effekt kennt ihr sicherlich auch alle. Diese leckeren Kugeln haben aber die praktische Eigenschaft, dass sie seeehr sättigend sind und meine Gelüste nach Süßem auch meistens ziemlich schnell (also so nach 1-2 Bällchen) stillen. Das ist auch gut so, denn auch, wenn sie ohne zusätzlichen Zucker auskommen, die Datteln haben es von Natur aus auch schon ganz schön in sich, aber ich unterstelle jetzt einfach mal, dass es so immer noch gesünder ist.

Kokos-Schoko-Dattelbällchen

Für eine Portion (ca. 15 Stück) benötigt ihr:

♥ 200 g Datteln, getrocknet

♥ 50 g Kokosflocken

♥ 50 g gemahlene Mandeln

♥ 2  leicht gehäufte EL Kakao

♥ Optional 1 gehäuften TL Carob

♥ Optional 1 1/2 TL Ingwerpulver

Zubereitung:

1. Gebt die Datteln in eine Schale und bedeckt sie vollständig mit Wasser. Lasst sie dann 5-6 Stunden lang einweichen. Weichen sie kürzer ein, solltet ihr etwas weniger von den Kokosflocken und den Mandeln verwenden, haben sie zu lange im Wasser verbracht, werdet ihr die Kokos- und Mandelmenge dagegen erhöhen müssen, um eine gut formbare Konsistenz zu erhalten.

2. Lasst die Datteln gut abtropfen und gebt sie dann gemeinsam mit den anderen Zutaten in den Mixer. Wenn ihr kein Carobpulver habt, könnt ihr dieses auch einfach durch Zimt und/oder Kakao ersetzen. Wenn ihr keinen Ingwer mögt, einfach weglassen, aber ich liebe ihn. Alles einmal kräftig durchmixen, bis eine homogene Masse entsteht.

3. Kugeln Formen und diese im Kühlschrank aufbewahren.

Achja, wenn ihr die „richtigen“ Zutaten verwendet, sind die Kugeln soweit ich das sehe auch rohköstlich.

7 Gedanken zu „Kokos-Schoko-Dattelbällchen (zuckerfrei)

  1. Alessa

    Wow, bei Dir gibt’s ja eine Leckerei nach der anderen – ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll :) Ein ganz toller Blog, werde mir hier wohl viel Backinspiration holen und so viel nachmachen, wie ich nur kann ;)!
    Wünsche Dir ein ganz tolles Wochenende und schicke liebe Grüße!
    Alessa

    Antwort
    1. Zehlendorfmädchen Autor

      Hallo Alessa,

      wow, vielen Dank für deine lieben Worte, freut mich sehr das zuhören und ich kann dieses Lob nur an dich zurückgeben, deinen Blog mag ich auch sehr gerne, auch wenn ich ihn neulich erst entdeckt habe. :)
      Dir auch ein tolles Wochenende mit viel Sonnenschein!
      Alles Liebe
      Natalie

      Antwort
  2. Saperlotte

    Das klingt ja mal sehr interessant und nachbackenswert :O (nennt man das in dem Fall auch backen?)
    Ich kann bei Süßkram auch nie aufhören, nicht mal bei ganz unsüßer Bitterschokolade. Hihi. Am besten gar nicht damit anfangen..
    Das Rezept hab ich auf jeden Fall schon mal abgespeichert. Mal gucken, ob ich mich bei denen mehr zügeln kann. :-)

    Antwort
    1. Zehlendorfmädchen Autor

      Hey Saperlotte,
      hm, vielleicht eher „nachmachenswert“ oder auch nachMANSCHENswert, denn beim Formen der Kügelchen fühlt man sich schon ein wenig in die Kindergartenzeit zurückversetzt, als man Salzteig kneten durfte.
      Bei der Schokolade geht es mir übrigens genaus, ich gehöre auch zu den Menschen, die eigentlich nur mit Scheuklappen an Essen vorbeilaufen sollten.
      Ich hoffe, dass sie dir schmecken und man kann ja zur Sicherheit einfach auch viel weniger zubereiten.
      Alles Liebe
      Natalie

      Antwort

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