Wochenendimpressionen

Bin am Sonntag nicht dazu gekommen es noch hochzuladen, weil ich dann mit der Use Up-Along Bestandsaufnahme vollkommen ausgelastet war, aber hier noch ein paar Impressionen von meinem Essen und dem Tag.

Da es mich am Wochenende nach „süßem“ Frühstück gelüstete, nahm ich mir am Samstag aus dem Bioladen zwei Marmeladen ohne Zukcer mit. Die bestehen vor allem aus Früchten, Agaven- und Apfeldicksaft. Kein Diätpamps, das gehört schon so. Es gibt noch viele andere leckere Sorten von verschiedenen Marken (Zwergenwiese hatte glaube ich auch welche) und wir hatten auch schon häufig die Sorte Hagebutte zu Hause. Diesmal entschied ich mich für Erdbeere und Quitte, wobei mir Erstere noch besser schmeckt. Frühstück

Besonders bei der Erbeermarmelade fällt auf, dass sie etwas dunkler ist als die aus dem Supermarkt, aber ich denke dass liegt daran, dass in denen häufig Farbstoffe drin sind.

Zu Mittag gab es dann Burger. Eigentlich um meinen Kühlschrank ein bisschen von Ballast zu befreien und mal ein bisschen Fleischersatz aufzubrauchen. Aber sowohl in den Burgern von Aldi als auch in den neuen veganen Schnitzeln von Edeka war Zucker drin, weshalb ich die nicht nehmen „konnte“. Stattdessen habe ich mich von den Burgern von Sun Day Burgers, über die ich hier schonmal gepostet habe, inspirieren lassen und habe stattdessen Tofu in Sojasauce und Zwiebeln angebraten und zusammen mit Feldsalat, Tomate, Roter Bete und einem Mandelcreme-Curry-Dressing in einem Vollkornbrötchen platziert.

Burger mit Kürbispommes

Dazu gab es, wie das Foto unschwer erkennen lässt, Kürbisspalten „ohne alles“, d.h. ohne Ölmarinade oder Gewürze oder so (nicht einmal Knoblauch ist dran, was für mich ein ungewöhnlicher Schritt ist). Das ist fast meine allerliebste Kürbiszubereitungsart, seitdem ich es bei Chefkoch entdeckt habe. Manchmal sind es die allersimpelsten Ideen, auf die man selbst partout nicht kommt. Umso besser, dass es das Internet gibt. Übrigens habe ich nach dem Verdrücken dieses Riesenburgers nicht einmal mehr eine ganze Kürbisspalte runterbekommen, weshalb mein Freund und ich uns dann im Laufe des Abends und des gestrigen Tages nach und nach erbrarmen mussten. Zugegebenermaßen war das aber kein allzu großes Opfer.

Eigentlich wollte ich nachmittags noch einen „gesunden“ Kuchen, also einen ohne Zucker, mit Kichererbsen im Teig und mit Datteln machen, doch von Letzteren hatte ich leider nur noch einen kleinenRest, aus dem ich dann stattdessen Dattel-Kokos-Bällchen herstellte, die natürlich ebenfalls keinen Zucker enthielten (ihr merkt schon, ich spräche in der Vergangenheitsform – mein Freund fand die nämlich auch ganz schön lecker…)

Dattel-Kokos-Bällchen

Doch das Wochenende hielt nicht nur Angenehmes für mich parat, denn nach zwei Wochen vorlesungsfreier Zeit war ganz schön viel Arbeit angesagt. Inzwischen hat mich die Uni wieder fest im Griff – dabei hatte ich mich gerade so schön an die viele Freizeit inklusive häufigem Bloggen gewöhnt. Nunja, Augen zu und durch. Bald sind ja Semesterferien (auch, wenn ich die tendenziell mit noch mehr Arbeit in Form von Hausarbeiten und Essays verbringen werde).

Unistress

Außerdem habe ich am Wochenende endlich meinen Kalender eingeweiht. Zunächst habei ich ihn mit einem Stück glänzendem Geschenkpapier beklebt und anschließend zum Schutz noch ein bisschen Selbstklebefolie darüber aufgebracht. Jetzt werde ich ihn hoffentlich nicht mit dem von meinem Mann in spe (der den gleichen Kalender hat, es ist halt ein gängiges Modell) verwechseln.

Kalendercover

Besonders gut gefällt mir die Aufteilung des Kalenders, denn während auf der Linken Seite genügend Platz für Termine ist (zumindest für eine Studentin ohne 5 verschiedene Meetings pro Tag), ist auf der rechten Seite immer eine Seite für Notizen frei, auf der ich meistens meine ToDo’s für die Woche notiere.

Kalender

Gerade in der Unizeit stehen da dann oft auch ganz banale Dinge drauf wie „Feinwäsche waschen“ oder „E-Mail an Professor XY schreiben“, weil der ganze Kleinkram sonst oft ganz einfach untergeht.

Benutzt ihr auch einen Kalender/To Do-Listen und wärt ohne vielleicht sogar aufgeschmissen oder ist das eher nichts für euch?

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