Zuckerfreier Januar, runter vom Sofa und Day Zero Project!

Erstmal wünsche ich euch allen zusammen ein gutes Neues Jahr 2013!

Wie hier bereits angekündigt, möchte ich dieses Jahr mal probieren, einen Monat ohne Zucker auszukommen. Und nach der ganzen Dezemberschlemmerei überlegte ich mir heute Morgen spontan, dass es doch das beste wäre, gleich JETZT damit zu beginnen. Momentan fällt mir das wirklich ziemlich leicht, da ich nach der ganzen Schlemmerei ohnehin nicht wirklich Lust auf Ungesundes habe. Da ich im letzten halben Jahr relativ wenig Süßes gegessen habe, bin ich mal gespannt, ob die Einschränkung des Zuckerkonsums irgendwelche Auswirkungen auf meine Stimmung haben wird. Als ich vor mehreren Jahren mal ein paar Wochen lang überhaupt gar keine Süßigkeiten aß, fühlte ich mich nach einer Weile zeitweise irgendwie niedergeschlagen und kraftlos. Wirklich paradox. Aber Zucker ist halt echt in vielen Produkten drin und ich glaube fest daran, dass Zucker in gewissem Maße abhängig macht. Wenn nicht physisch, dann zumindest psychisch. Noch ein Grund mehr für mich, den Konsum auf ein Minimum herunterzufahren bzw. komplett zu verzichten (mindestens 30 Tage).

Da auch mehr Sport auf dem Programm stand, habe ich ebenfalls gleich heute morgen (zum Glück hatte ich noch keine Uni) damit begonnen. BBP-Gymnastik, eine halbe Stunde mit flotter Musik. Hat gut getan und deshalb möchte ich mit der 30×30 Challenge, durch die ich auf Day Zero gestoßen bin auch sofort beginnen. Bei dieser geht es einfach darum, jeden Tag 30 Minuten Sport zu machen, und zwar an 30 aufeinanderfolgenden Tagen. Keine Ausreden. Natürlich erhoffe ich mir einen gewissen Gewöhnungseffekt, sodass ich auch nach Ablauf der 30 Tage weiterhin viel Sport brauche. Ich habe mir mit Yoga und BBP-Gymnastik und ein paar Hantelbasics übrigens bewusst Übungen rausgesucht, die ich auch „bequem“ zu Hause durchführen kann. Ich komme an den meisten Tagen verhältnismäßig spät nach Hause und habe dann keine Zeit/Lust mehr, das Haus noch verlassen zu müssen (im Dunkeln schon gar nicht). Zumindest regelmäßig schaffe ich das nicht. So gut kenne ich mich einfach inzwischen. Vielleicht werde ich mir zusätzlich langfristig auch noch ein Ergometer oder so anschaffen. Mal sehen.

Noch ein Wort zum Day Zero Project: Auf mehreren Blogs bin ich in letzter Zeit über ein Projekt namens 101 Things in 1001 Days gestoßen, bei dem man eine Liste mit 101 Dingen schreibt, die man in den nächsten 1001 Tagen (knapp drei Jahren) erreichen möchte. Ich finde das ganz großartig, da ich es liebe, Listen zu schreiben, Dinge abzuhaken und vor allem gelingt es mir viel eher, Dinge anzugehen, wenn ich sie visualisiere. Die 101 Things-Liste habe ich vor ein paar Tagen begonnen, fertig ist sie aber noch nicht ganz. Wichtig finde ich vor allem, dass man sich nicht zu viele zu große Ziele setzt, da man sonst kaum Erfolgserlebnisse hat, die aber essenziell sind, um sich zu motivieren. So oder so halte ich 101-Things eher für mittel- oder langfristige Ziele geeignet, kurzfristige werde ich auch in Zukunft auf separaten Listen festhalten. Die große, lange werde ich aber wohl auch hier veröffentlichen, wenn sie fertig geschrieben ist.

Ein Gedanke zu „Zuckerfreier Januar, runter vom Sofa und Day Zero Project!

  1. Pingback: 101 Things in 1001 Days « Essen. Leben. Leben lassen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s